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Homo Schwabicus Eine Hommage an den Schwaben
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Eine Hommage mit Augenzwinkern

Homo
Schwabicus

Zwischen Schaffenslust, Sprachwitz und Spätzlebrett

Was macht den Schwaben zum Schwaben? Eine liebevolle Feldstudie über Sprache, Erfindergeist, Küche, Landschaft und die kleinen Eigenheiten des Alltags – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit Sinn fürs Detail.

Feldnotiz № 01

„Homo Schwabicus“ ist ein kulturelles Wortspiel – keine biologische Kategorie.

Inszenierte Werkbank mit Spätzlebrett, Handbesen, Apfel, Zeichenwerkzeug und Blick auf eine hügelige Kulturlandschaft
Archiv des Alltäglichen · Inventar HS-AI-001 KI-generierte Illustration
Typisch? Klischeecheck № 01

Eine Frage, kein Befund

Klischees sind der Anfang einer Geschichte – nicht ihr Ende.

Wir schauen hin, wo Sparsamkeit zu Einfallsreichtum wird, wo Dialekt Nähe schafft und wo das vermeintlich Typische längst vielfältiger ist. Humor ja. Schubladen nur, um sie wieder aufzuziehen.

„Ned gschimpft isch globt gnug“ ist eine Redewendung. Freundlichkeit bleibt trotzdem erlaubt.

Frisch aus der Redaktion

Geschichten, Rezepte, Fundstücke

Belegtes und Erzähltes werden getrennt, das Augenzwinkern bleibt sichtbar.

Land & Leute

Zwischen Albkante und Werkbank

Schwaben ist kein einheitlicher Punkt auf der Karte. Wir erzählen von Städten und Dörfern, vom württembergischen und bayerischen Schwaben – und markieren sauber, wenn eine Geschichte eigentlich aus Baden kommt.

Menschen & Geschichten
  1. FundortSchwäbische AlbKalk, Wacholder, Weitblick
  2. FundortStreuobstwieseArtenvielfalt mit Mostglas
  3. FundortWerkstattWo aus „Müsst mer“ ein Prototyp wird

Post aus dem Archiv

Neues aus dem Ländle

Gelegentlich, gründlich und ohne G’schmäckle.

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