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Schwaben schaffen

Wie die Blöden

Klischees sind eine tolle Sache. Man kann sie immer benutzen zum schubladisieren, man erspart sich das denken, spart ein Haufen Zeit und letzten Endes ist es eine praktische Art und Weise zu kategorisieren. Ganz abgesehen davon, dass man mit Klischees immer die Stammtischhoheit gewinnt und man sich reflektierter Diskussion ersparen kann, weil jeder eine Geschichte von jemandem kennt, dem genau das so widerfahren ist. Oder auf die schwäbische Art und Weise: Schaffen, ned schwätzen! Schwaben schaffen weiterlesen

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Vom Wesen des Schwaben

Die Natur des Schwaben

Die Bewohner des Schwabenlandes gehören, wenn man der sympathischen Dialektforschung glauben darf, zu den weniger populären deutschen Volksstämmen. Dies mag einerseits an einer fürchterlichen Radiowerbung für Seitenbacher Müsli liegen, und zum anderen an den langjährigen Klischees, dass es sich bei diesem Volksstamm um wegen Geiz rausgeworfene Schotten handelt. Natürlich hat auch dieses Völkchen liebenswerte Marotten wie die Kehrwoche, oder dass Unterwäsche nach der Fähigkeit noch Jahrzehnte später als Putzlumpen zu existieren, bewertet wird. Vom Wesen des Schwaben weiterlesen

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Sodele, jetzetle

Nu is es gschafft!

Es mag eine Reihe von Leuten geben, die sich einem Studium der Betriebswirtschaft widmen und sich die ganze Zeit fragen, wo die Grundlage des zu vermittelnden Menschenbilds eigentlich zu finden sei. Sie selbst würden sich wohl nicht als selbigen bezeichnen, und so blicken sie zum rechts sitzenden Kommilitonen, aber finden weder hier, noch beim linken Beisitzer einen Vertreter, denn leider existiert der homo oeconomicus nur in der Literatur. Während meines Studienlaufs kam ich nicht umhin auf Vertreter der Schwäbischen Denkweise zu treffen, was ein paar interessante Beobachtungen, gerade im Kontext der klassischen Betriebswirtschaftslehre zuließ.

So lässt sich verknappt sagen, dass der Komparative Konkurrenzvorteil des Schwaben darin abzeichnet, dass er es vermag, Kosten in Erträge umzuwandeln. Empirisch lässt sich das mit gehäufter Regelmässigkeit bei einem Besuch auf der Königsstraße der Hauptstadt des Sparens (Stuttgart) beobachten, wo ein mundartlich geprägtes Sale (eine Abwandlung des linksrheinischen Salut) den Kunden mit Prozenten jenseits eines Bankkontos lockt. Im (gefühlten) Ergebnis  verlassen diese gute Leut’ das Geschäft reicher als sie es betreten haben, großartig, nicht? Diese win-win-Situation für Käufer und Verkäufer ist im angelsächsischem Raum als “Harvard-Konzept” bekannt, das alle Parteien in einem Geschäft als Sieger hervorgehen. Das ist gut für die Häuslebauer, damit sie brav weiter ihre Raten zahlen können, und gut für die Konjunktur, da Geld fließen muss. Eine solches Verhalten wird im europäischen Kontext gar zum Vorbild stilisiert, so dass die schwäbische Hausfrau einer Angela Merkel als ultima ratio für die Haushaltsfragen Europas gilt und eine Balance zwischen Sparzwängen und exzessiven Ausgaben herstellt.

Getreu dem Motto:
Es wird gespart, koste es, was es wolle!

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