Weltneuheit: Das Spätzle Abo!

Die Schwaben wurden groß, durch Spätzle mit Soß’!

Generationen von Schwaben haben darüber gestritten, ob geschabte oder gepresste Spätzle besser schmecken, oder gar die gekauften! Laut darf man das natürlich nicht sagen, aber es hat auch Vorteile.. z.B. kann man in diesem Internet ein Spätzleabo abschließen, so dass man immer genügend Spätzle im Haus hat. Clever, oder? Weltneuheit: Das Spätzle Abo! weiterlesen

Der gesetzliche Rentenanspruch

Damals, heute, morgen!

Die gesetzliche Rentenversicherung ist sicher! Oder auch nicht? Häsch au gnung geschafft? Des wolle ma doch mal hoffen kontrollieren: Wenn Du wissen willst wie hoch dein aktueller (geschätzter) Rentenanspruch ist und der Tag eh schon im Arsch vorbei ist, gibts hier die für einen Blick in die Zukunft: Der gesetzliche Rentenanspruch weiterlesen

Bausparvertrag

Des Schwaben liebstes Kind – Das Erstgeborene Der Bausparvertrag

Entgegen einiger Gerüchte, haben die Schwaben das Bausparen leider nicht erfunden, wenngleich die Liebe zum Schaffen, dem Häusle und die Liebe für das Vereinsleben durchaus dafür sprechen.

Die Grundidee des Bausparens

Wie meistens im Leben, möchte man etwas haben für das man eigentlich kein Geld hat, wie z.B. ein eigenes Häuschen. Wenn man es sich alleine aber nicht leisten kann, liegt der Gedanke nahe weitere Mitstreiter mit ins Boot zu holen, die dasselbe Ziel anstreben und sich so de facto eine Interessengemeinschaft bildet. Bausparvertrag weiterlesen

Vom Wesen des Schwaben

Die Natur des Schwaben

Die Bewohner des Schwabenlandes gehören, wenn man der sympathischen Dialektforschung glauben darf, zu den weniger populären deutschen Volksstämmen. Dies mag einerseits an einer fürchterlichen Radiowerbung für Seitenbacher Müsli liegen, und zum anderen an den langjährigen Klischees, dass es sich bei diesem Volksstamm um wegen Geiz rausgeworfene Schotten handelt. Natürlich hat auch dieses Völkchen liebenswerte Marotten wie die Kehrwoche, oder dass Unterwäsche nach der Fähigkeit noch Jahrzehnte später als Putzlumpen zu existieren, bewertet wird. Vom Wesen des Schwaben weiterlesen

günstig reisen

Günstig reisen? Flieg bravo!

Um es sich so richtig gutgehen zu lassen, gehört auch das Gefühl nicht zuviel bezahlt zu haben: günstig reisen

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So kann man sich zum einen stundenlang damit beschäftigen jede Airline nach günstigen Plätzen abzugrasen, oder man geht gleich zu Bravofly. Mit dieser Flugsuchmaschine / Flug-Preisvergleich kann man alle Airlines und Anbieter miteinander vergleichen und den günstigsten Flug direkt über Bravofly buchen.

Kostet das was extra? Wenn nicht, taugt es denn dann auch was? Es gibt doch bestimmte versteckte Gebühren oder nur Plätze die keiner haben möchte..? Hauptsach’ günschdig ab Stuttgart! Günstig reisen? Flieg bravo! weiterlesen

Was macht ein gutes Girokonto aus?

Das kostenlose Girokonto

In Deutschland besteht seit 1995 ein Recht auf ein Guthabenkonto, um am allgemeinen gesellschaftlichem Leben teilnehmen zu können. Seit 2012 steht auch deutschen Staatsbürgern mit negativem Schufa-Eintrag das Recht zu, ein Girokonto zu eröffnen. Nach Schätzungen geht die Anzahl der in Deutschland lebenden Menschen ohne Konto in die Hunderttausende, EU-weit sollen es 58 Millionen sein, vor allem in Osteuropa.

Das kann zum einen daran liegt, dass ein Girokonto auch Kosten mit sich bringen kann, die viele Filialbanken für selbstverständliche Dienstleistungen berechnen, hier im Einzelnen die wichtigsten Eckpunkte für ein kostengünstiges Konto: Was macht ein gutes Girokonto aus? weiterlesen

Strom sparen

Was Strom sparen im Vergleich kostet

Wussten Sie dass Strom zu den wenigen Dingen gehört, bei denen es keinen Qualitätsunterschied gibt und man kräftig sparen kann? Für den Endbenutzer ist es für die Nutzung völlig gleich, ob der Strom aus einem Kohle-, Kern-, Gas-, oder Solarkraftwerk kommt. Natürlich kann man an dieser Stelle anführen, dass die Werbung sagte, Strom sei gelb (Yello Strom – Gelb. Gut. Günstig.)
(Es hält sich übrigens noch immer das Gerücht, dass Aral blaues Benzin ausschenkt).
Beliebter in neuerer Zeit ist es allerdings, dem Verbraucher grünen Strom zu verkaufen, besonders nachts, wenn alle Solarkraftwerke schlafen. Und wieso? Weil der Verbraucher mit erleichtertem Gewissen Geldbeutel selig mitschläft. Natürlich kann man an dieser Stelle jetzt eine Grundsatzdiskussion über Greenwashing eröffnen, oder das ganze pragmatisch sehen: Strom sparen weiterlesen

Sodele, jetzetle

Nu is es gschafft!

Es mag eine Reihe von Leuten geben, die sich einem Studium der Betriebswirtschaft widmen und sich die ganze Zeit fragen, wo die Grundlage des zu vermittelnden Menschenbilds eigentlich zu finden sei. Sie selbst würden sich wohl nicht als selbigen bezeichnen, und so blicken sie zum rechts sitzenden Kommilitonen, aber finden weder hier, noch beim linken Beisitzer einen Vertreter, denn leider existiert der homo oeconomicus nur in der Literatur. Während meines Studienlaufs kam ich nicht umhin auf Vertreter der Schwäbischen Denkweise zu treffen, was ein paar interessante Beobachtungen, gerade im Kontext der klassischen Betriebswirtschaftslehre zuließ.

So lässt sich verknappt sagen, dass der Komparative Konkurrenzvorteil des Schwaben darin abzeichnet, dass er es vermag, Kosten in Erträge umzuwandeln. Empirisch lässt sich das mit gehäufter Regelmässigkeit bei einem Besuch auf der Königsstraße der Hauptstadt des Sparens (Stuttgart) beobachten, wo ein mundartlich geprägtes Sale (eine Abwandlung des linksrheinischen Salut) den Kunden mit Prozenten jenseits eines Bankkontos lockt. Im (gefühlten) Ergebnis  verlassen diese gute Leut’ das Geschäft reicher als sie es betreten haben, großartig, nicht? Diese win-win-Situation für Käufer und Verkäufer ist im angelsächsischem Raum als “Harvard-Konzept” bekannt, das alle Parteien in einem Geschäft als Sieger hervorgehen. Das ist gut für die Häuslebauer, damit sie brav weiter ihre Raten zahlen können, und gut für die Konjunktur, da Geld fließen muss. Eine solches Verhalten wird im europäischen Kontext gar zum Vorbild stilisiert, so dass die schwäbische Hausfrau einer Angela Merkel als ultima ratio für die Haushaltsfragen Europas gilt und eine Balance zwischen Sparzwängen und exzessiven Ausgaben herstellt.

Getreu dem Motto:
Es wird gespart, koste es, was es wolle!